Rückblick: „Pandemie-Prävention“
Rückblick: "Pandemie-Prävention"

Pandemie-Prävention und sozial-ökologische Transformation durch Bildung für nachhaltige Entwicklung – Angebote für Multiplikator:innen

Im November haben wir eine 4-tägige Seminarreihe für Multiplikator:innen zum Thema Pandemie-Prävention und sozial-ökologische Transformation durchgeführt. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule für Soziales statt und richtete sich an (angehende) Erzieher:innen, Sozialassistent:innen und Sozial Arbeiter:innen, die zukünftig in Dresden und Umland arbeiten. Der Fokus lag darauf, wie eine praktische Umsetzung in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit aussehen kann.

Die Zusammenhänge zwischen Pandemien, Naturzerstörung, Klimawandel, Mobilität, Machverhältnissen, Imperialer und Solidarischer Lebensweise sollten durch die Veranstaltungen bekannter werden. Die Teilnehmer:innen reflektierten und bewerteten jede der durchgeführten Methoden und diskutieren darüber, für welche Zielgruppe sie anwendbar sind. Wir haben gemeinsam nach anderen Handlungsmöglichkeiten und alternativen Lösungsansätzen gesucht.

Außerdem haben wir uns viel damit beschäftigt, wie eine praktische Umsetzung in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit aussehen kann. Welche Möglichkeiten gibt es, die Ideen einer nachhaltigen und sozial gerechten Welt in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und/oder Erwachsenen umzusetzen? Wie schaffe ich es, diese Themen zu integrieren und einzubringen, obwohl meine Adressat:innen vielleicht ganz andere akute Schwerpunkte haben? Und welche Rolle spielt dabei meine institutionelle Einbindung?

Das Seminar war als partizipativer Lernort gestaltet. Das bedeutet, dass gerne eigene Wünsche und Themen miteingebracht werden konnten, sodass wir als Gruppe durch gegenseitiges Austauschen und Reflektieren von- und miteinander lernen konnten und alle Beteiligten den Lernprozess mitgestalteten.

Hier findet ihr noch eine Stadtführung, bei der ihr alternative Handlunsgmöglichkeiten wie bspw. den Umsonstladen, Bäckerei „Tag 2“, Gemeinschaftsgarten, Foodsharing-Orte, Eisenfäustel, Selbsthilfewerkstätten, usw. kennenlernen könnt. Die Führung dauert ca. 2-3 Stunden (Start ist am Albertplatz). Um die Führung nutzen zu können, ladet euch einfach die Actionbound-App herunter und scannt diesen QR-Code:


Diese Maßnahme wurde gefördert von: .

Für die Inhalte der Publikationen ist allein die bezuschusste Institution verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht zwingend den Standpunkt des Freistaats Sachsen oder des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus wieder.

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