7./8. November: Fortbildung Migrationsgesellschaftliche Öffnung

Anmeldung erforderlich an info[at]cambio-aktionswerkstatt.de!

Wann?
07./08. November 2020, Uhrzeit noch unklar

Wo?
In Borlas, genaue Adresse nach Anmeldung

Was?
In Vorbereitung auf die Prozessbegleitung zur migrationsgesellschaftlichen Öffnung findet dieses Seminar zur migrationsgesellschafltichen Öffnung statt. Im Gegensatz zur interkulturellen Öffnung geht es bei der migrationsgesellschaftlichen Öffnung nicht nur um die Anerkennung und Berücksichtigung bestimmter kultureller Aspekte, sondern mehr um die Betrachtung der Auschluss- und Ungleichheitsverhältnisse in der Migrationsgesellschaft. Migrationsgesellschaftliche Öffnung ist also ein langfristiger Prozess, der darauf abzielt Personengruppen (migrantische Personen) in die Arbeit zu integrieren, die bisher nicht oder nicht in angemessener Weise an dieser partizipieren konnten. Ziel ist die Teilnehmenden in diesem Themefeld zu schulen, ihre Arbeit inklusiver zu gestalten und mit dieser neue Personengruppen anzusprechen. Die Betrachtung der Gesamtheit der Ausschluss- und Ungleichheitsverhältnisse in der Migrationsgesellschaft bildet die Grundlage, die eigene Organisationsstruktur und -kultur machtkritisch und reflexiv zu betrachten. Hierbei ist ein Schwerpunkt, verschiedene Lebensrealitäten und -umstände, welche aus den Ungleichverhältnissen resultieren, wahrzunehmen und in der eigenen Organisationsstruktur und -kultur zu beachten.

Wer?
Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V. (pokubi)

Die Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V. ist ein Verein der Erwachsenenbildung, der innerhalb Sachsens Veranstaltungen und Seminare zu Themen rund um Rassismuskritik, Empowerment, Demokratie, Diskriminierung und Migrationspädagogik anbietet.
Unser Anliegen ist es gesellschaftliche Themen in unsere Seminare zu integrieren und uns als Teil der Gesellschaft verantwortlich zu fühlen. Wir verstehen uns selbst als Lernende und begeben uns in einen fortwährenden Reflexionsprozess in Bezug auf unsere eigene Haltung zum Thema Antidiskriminierung und Demokratie. Es ist uns wichtig in unserer Kommunikation und Agitation auf Faktoren wie Machtstrukturen, Verhältnisse von Mehr- und Minderheiten, Gender oder Ausgrenzungsmechanismen zu achten.

Gefördert durch:

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